Hochwasser als Kommune bewältigen
Handlungsoptionen für den Umgang mit extremen Hochwasser- und Starkregenereignissen in der kommunalen Praxis
Das jüngste Hochwasserereignis in Süddeutschland hat verdeutlicht, welche verheerenden Auswirkungen anhaltend hohe Niederschlagsmengen haben können. Doch es bestehen Möglichkeiten, den Auswirkungen solcher Ereignisse vorzubeugen und im Ernstfall vorbereitet zu sein. Bei der Vorsorge und Bewältigung kommt den Kommunen eine entscheidende Rolle zu.
Während dem Brennpunktseminar des Difu berichten betroffene Kommunen aus ihren Erfahrungen während eines Starkregen- oder Hochwasserereignisses. Gleichzeitig werden Lösungsmöglichkeiten vorgestellt und Fragen wie "Was ist entscheidend für die akute Hochwasserbewältigung im Katastrophenfall?" oder "Wie kann ein Wiederaufbau zur Stärkung der Resilienz gegenüber zukünftigen Extremereignissen beitragen?" beantwortet.
Anmeldung
Die Anmeldung zum Brennpunktseminar ist online unter diesem Link möglich.
Der Tagungsbeitrag liegt bei 200 Euro (inkl. MwSt.). Für Mitgliedskommunen des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und des Deutschen Landkreistages sowie für NGOs gilt der ermäßigte Tagungsbeitrag von 165 Euro.
Die neue Hinweiskarte „Oberflächenabfluss und Sturzflut“ für Bayern bietet den (ländlichen) Kommunen eine erste Orientierung und kann als Grundlage für weitere Planungen dienen.